Nehmen und geben,
schweigen und reden,
zögern und wagen,
sich freuen und klagen.
Warten, stillstehen,
aufeinander zugehen.
Zusammenfinden,
sich für immer binden,
sich ineinander vermischen,
ohne sich selbst zu verwischen.
Sich miteinander vermengen,
ohne sich selbst zu beengen.
Sich selber verlieren
und zu zweit wiederfinden,
sich für immer,
untrennbar,
miteinander verbinden.
Sich lockerlassen,
um sich wieder nacheinander zu strecken,
sich Freiraum geben,
um sich wieder neu zu entdecken.
Sich nah zu sein,
ohne sich zu nahe zu treten,
sich täglich zu sehen,
ohne alltäglich zu werden.
Freudvoll und leidvoll,
ein Ganzes sein,
zusammen verbunden
und nie wieder allein.
Sich öffnen,
sich zeigen,
sich verschenken
ohne sich dabei zu verrenken.
Aus zwei wird eins,
aus meins, wird deins.
Miteinander verwoben,
dennoch frei!
So bleiben im Eins
für immer
Zwei.
(Oktober 2017)
für Nicole und Patrik zur Hochzeit 💝
Monika C. Schmid/ Autorin
Sonntag, 8. Oktober 2017
Sich ineinander vermischen
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Gedichte

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